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E.ON Förderpakete auch für Sportvereine aus Niedersachsen

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Freitag November 7, 2008

Seit Mitte Juli haben E.ON und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) unter dem Motto „Energie für den Sport“ Vereine, Institutionen und Sportgruppen dazu aufgerufen, sich bei der Aktion 1.000 Förderpakete zu bewerben. Gute Chancen auf ein solches Förderpaket hatten alle Breitensportaktionen, die neben der sportlichen Entwicklung der Mitglieder auch das soziale Miteinander fördern. Gesucht wurden z. B. Breitensportaktionen, die darauf abzielen, Kinder und Jugendliche frühzeitig für den Sport und ein gesundes Leben zu begeistern. Oder auch Sportprogramme, die dazu beitragen, dass alle Familienmitglieder – ob jung oder alt – gemeinsam Sport treiben.Unter den 1000 geförderten Projekten finden sich auch viele aus Niedersachsen. Die erfolgreichen Vereine finden sich im Internet auf der E.ON-Seite www.eon.com/de/ oder direkt auf http://www.eon.com/de/unternehmen/26379.jsp

Top 10 Pflegetipps für Kunstrasen

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Montag Oktober 20, 2008

„Top 10 Überschriften“ sind für Artikel in Blogs bestens geeignet, versprechen sie dem Leser doch eine überschaubare und vergnügliche Lektüre. Mit diesem Vorsatz wollte ich Pflegetipps geben, aber nach einigen Momenten des Nachdenkens reduzierte ich mein Vorhaben auf eine Top 5 Liste, da beim Kunstrasen einfach nicht so viel zu pflegen ist. Die Fünf habe ich aber auch nicht voll bekommen. Hier also die Top 3 Pflegetipps für Kunstrasen:
1. Laub abblasen

Das Laub auf dem Platz zu belassen führt zu verschiedenen Problemen wie Moosbewuchs, Grasbewuchs, schlechte Wasserdurchlässigkeit. Auch wenn dieser Arbeitsgang nicht viel Freude bereitet – es ist erheblich einfacher das Laub vom Platz fern zu halten, als später die Folgeprobleme zu bekämpfen.

2. Granulat auffüllen

Jeder Platzwart kennt die Problemzonen im Rasenspielfeld: Torraum, Elfmeterpunkt, Bogen am 16er, Mittelkreis – zertretene Rasenflächen und blanker Boden zeigen an, wo die Belastung des Platzes sich konzentriert. Diese Bereiche sollten beim Kunstrasenplatz auf die Stärke des Granulats kontrolliert werden, bestimmt muss mal wieder etwas nachgefüllt werden.

'abgespielter' Naturrasenplatz

Abb.: Naturrasenplatz im Pflegenotstand

3. Kontrollgang

Wenn die letzte Herbstsonne auf den Platz scheint, ist dieser noch „flexibel“ genug, um ihn an den Rändern kurz anzuheben und den Spalt zwischen Kunstrasen und dessen Einfassung zu reinigen. Nebenher noch ein Blick auf die Linierung, hier sind kleine Fehler schnell ausgebessert. Um den Kontrollgang abzuschließen ist auch ein Blick in die Kontrollschächte der Drainage nicht verkehrt, denn die wurden ja extra für diesen Zweck angelegt.

Auf dem Weg zur Fußball Kunstrasen WM

Blogged in Allgemeines,Sportplatzbau by Lüder Hoppe Mittwoch Oktober 8, 2008

Nach der erfolgreichen EM in Österreich und der Schweiz sind die Vorbereitungen für die nächste Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika längst angelaufen. Schwerpunkt ist dabei nicht allein das Gastgeberland – die FIFA unterstützt alle afrikanischen Mitgliedsstaaten beim Bau neuer Fußballfelder. Aufgrund der oft schwierigen klimatischen Bedingungen in Verbindung mit der einfachen Pflege werden dabei Kunstrasenfelder favorisiert. Auf der FIFA Website stelle stellt der Trainer der Harare Dynamos, David Mandigora fest: „Der Kunstrasen sorgt für deutlich schnelleren Fussball, das ist auch für die Fans attraktiver.“ Die FIFA errichtet in jedem der 53 Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Fussball-Konföderation (CAF) mindestens einen Platz – ausgenommen Südafrika. Die Konstruktionen reichen von Fussballplätzen in Entwicklungszentren, die im Rahmen des Goal-Projektes der FIFA errichtet werden, bis hin zu städtischen und nationalen Stadien. In einigen Fällen sind sie die einzige Option für Fussball auf internationaler Ebene. Insgesamt werden 70 Mio.USD in das Projekt „In Afrika mit Afrika gewinnen“ investiert; 38 Mio. USD davon werden für Fussballplätze aufgewendet. Jedes Projekt wurde hinsichtlich des Ausschreibungsverfahrens, der Vertragsunterzeichnung und der Abnahme von der FIFA abgewickelt.

Bisher wurden 30 Plätze errichtet; weitere fünf befinden sich in der letzten Testphase. 13 Spielfelder stehen kurz vor dem Abschluss, wie etwa der neue Platz in Douala (Kamerun), der bis Ende Oktober fertig gestellt wird. Die letzten sechs – unter anderem in Äthiopien und Somalia – werden möglicherweise bereits bis März 2009 fertig sein. Aufgrund der politischen Situation in einigen Ländern scheint die Fertigstellung aller 53 Plätze bis zum FIFA Konföderationen-Pokal im Juni 2009 jedoch ein realistischeres Ziel.

Quelle: http://de.fifa.com/

Sportinfra 23./24. Oktober in der Sportschule Frankfurt

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Montag Oktober 6, 2008

Mit 20 Einzelveranstaltungen und Foren und mehr als 30 Ausstellern präsentiert sich die Hausmesse sportinfra vom 23./24. Oktober in der Sportschule Frankfurt. Die Messe bietet Informationen u.a. zum Einsatz von Biomasse, Holzbau und Solar und über Förderung und Finanzierung für Reitanlagen, Schwimmbäder oder Tennis- und Sportplätze. Mehr Informationen im Internet auf www.sportstaetten.info in der Rubrik Veranstaltungen unter www.sportinfrag.de

Sportentwicklungsbericht 2007/08 für Niedersachsen

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Freitag Juli 18, 2008

254 000 Personen engagieren sich ehrenamtlich in den Sportvereinen, rund 105 000 auf Vorstandsebene und 149 000 auf der ausführenden Ebene (zB. als Trainer, Übungsleiter, Schieds- oder Kampfrichter). 168 600 Positionen werden von Männern, 85 600 von Frauen besetzt. Rund 2,5 % der ehrenamtlich Engagierten haben einen Migrationshintergrund. Der organisierte Sport ist nach wie vor ein quantitativ bedeutsamer Träger bürgerschaftlichen Engagements. Dies ist ein zentrales Ergebnis der online-Erhebung Ende 2007 bei 1.589 von 9.526 Sportvereinen aus Niedersachsen (2.839.466 Mitgliedschaften). Die Daten sind Teil des Sportentwicklungsberichtes 2007/08, den die Deutsche Sporthochschule Köln im Auftrag der 16 Landessportbünde und des Deutschen Olympischen Sportbundes zum zweiten Mal erstellt. Das Dokument steht als pdf-Datei auf der LSB-Homepage www.lsb-niedersachsen.de in der Rubrik LandesSportBund/LSB-Sportpolitik. Mehr Informationen: Deutsche Sporthochschule Köln Institut für Sportökonomie und Sportmanagement Univ.-Prof. Dr. Christoph Breuer, Email: breuer@dshs-koeln.de

Schünemann: Landesweites Mädchenfußballprojekt fördert die Integration

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Freitag Juli 4, 2008

Der Niedersächsische Minister für Inneres, Sport und Integration, Uwe Schünemann (CDU), hat in Hildesheim-Drispenstedt das landesweite Projekt zur sozialen Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund eröffnet. Dort kooperieren Eintracht Hildesheim und die Ganztagsschule Hildesheim-Drispenstedt. „Durch diese Initiative wollen wir die Potenziale des Sports für die aktive Integration von Mädchen aus anderen Ländern und Kulturen gezielt nutzen“, sagte Schünemann. Weitere Standorte in Niedersachsen sind Delmenhorst, Salzgitter, Osnabrück, Lüneburg, Stade, Nienburg sowie Wolfsburg. An ausgewählten Grundschulen werden in enger Zusammenarbeit mit lokalansässigen Sportvereinen Mädchenfußball-Arbeitsgemeinschaften eingerichtet, Fußballturniere für Mädchen organisiert sowie Schulsportassistentinnen ausgebildet. Die Laufzeit des Projektes beträgt drei Jahre. Die Standortauswahl orientiert sich an Gebieten des Bund-/Länderprogramms „Soziale Stadt“. Die Durchführung des Projektes ist geprägt von einer engen Kooperation zwischen dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Integration, dem Niedersächsischen Fußballverband und der Universität. Die Uni Osnabrück gewährleistet die wissenschaftliche Begleitung und die anschließende Evaluierung.

Gratulation an Spanien!

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Montag Juni 30, 2008

Diese EM war aus deutscher Sicht ein Wechselbad der Gefühle. Das Auswahlteam des DFB hat mit sprunghaften Leistungen und auch einer gehörigen Portion Dusel das Finale erreicht. Und die Spanier waren die einzige Mannschaft, die im Turnier eine konstant hohe Leistung gezeigt haben. Schade, dass unsere Nationalelf es nicht verstanden hat, dem überlegenen Spiel der Spanier wenigsten Kampfgeist entgegenzusetzen, denn von dem war nur ein kurzes Aufbäumen in der zweiten Halbzeit zu spüren. So ging das Spiel auch in den Köpfen der Sportler verloren, die sich auch gegen Ende der Partie kaum noch gegen die Niederlage wehrten. Dennoch: Vize-Europameister ist mehr als ein achtbares Ergebnis. Es war eine schöne EM, beste Werbung für den Fußball.

Frauensportaktionswoche 2008: 10 Vereine können Reise nach Berlin gewinnen

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Freitag Mai 23, 2008


Frauen tun dem Sport gut! Das meinen das Bundesministerium für Gesundheit und der Deutsche Olympische Sportbund und rufen deshalb zur Teilnahme an der Aktion zwischen dem 1. Juni und der Sommerpause auf. Die Ausrichter loben unter den teilnehmenden Sportvereinen zehn Reisen nach Berlin inklusive einem Treffen mit Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und der DOSB-Vizepräsidentin Ilse Ridder-Melchers aus. Mehr Informationen auf www.dosb.de oder www.die-praevention.de .

9550 Jahre alter Baum in Schweden entdeckt

Blogged in Baumwelt by Lüder Hoppe Freitag Mai 2, 2008

Eine gewöhnliche Fichte (Picea abies) mit dem sagenhaften Alter von 9550 Jahren wurde in Schweden an einem Standort in 910m Höhe (NN) gefunden. Während der eigentliche Stamm des Nadelbaumes nur eine Lebensspanne von 600 Jahren hat, ließ sich das Wurzelsystem mit der Radiocarbon-Methode auf das besagte Alter bestimmen. Dieser Baum lebt also seit dem Ende der letzten Eiszeit an diesem Ort. National Geographic zeigt auf der Website auch ein Foto der eher unscheinbaren Konifere.

Wenngleich die Altersbestimmung über Isotope nicht das genaue Jahr der ersten Keimung errechnen lässt, so ist dennoch sicher, dass der Baum bereits 7942 v. Chr. einen tüchtigen Stoffwechsel hatte. Zu dieser Zeit betrieben Menschen in Mitteleuropa noch keinen Ackerbau, vermutlich zogen sie dem zurückweichenden Eis der letzten Eiszeit nach. Die Fichte hat also bereits das Ende der Altsteinzeit miterlebt.

Während bisher das Alter von Bäumen anhand der Jahresringe bestimmt wurde, kann mit Hilfe der Isotopenbestimmung auch das Alter der Wurzel festgestellt werden, die eben immer wieder neue Haupttriebe produzieren kann. Forscher gehen davon aus, dass auf den tasamanischen Inseln Pflanzen gefunden werden können, die älter als 10.000 Jahre sind.

Sportabzeichen-Wettbewerb der Sparkassen-Finanzgruppe

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Freitag Mai 2, 2008

Deutscher Olympischer Sportbund

Der Deutsche Olympische Sportbund und die Sparkassen-Finanzgruppe laden zum Sportabzeichen-Wettbewerb vom 15. April – 15 September ein. In den Kategorien Schule, Hochschule, Verein und Unternehmen werden die Institutionen prämiert, die im Verhältnis zu ihrer Mitgliederzahl die meisten Sportabzeichen abgelegt haben. Auf die Teilnehmenden warten sportbezogene Sachpreise im Gesamtwert von 25 000 Euro. Mehr Informationen im Internet auf www.sportabzeichen-wettbewerb.de

Landschaftsarchitektur: der BDLA bloggt mit

Blogged in Allgemeines by Lüder Hoppe Montag März 31, 2008

Es ist fast ein Jahr her, dass ich vom BDLA Vorstand auf das HoppeBlog angesprochen wurde, und in einem halbstündigen Gespräch die Vor- und Nachteile des Bloggens erläuterte. Ein paar Monate später wurde mir dann zugetragen, dass mein Blog in einer BDLA Vorstandssitzung als vorbildlich beschrieben wurde. Das ist schön – gerne nehme ich auch Lob entgegen. Wenngleich ich das Bloggen nicht erfunden habe, so bin ich bei den Landschaftsarchitekten doch einer der ersten Blogger, und zum Thema Sportplatzbau im deutsprachigen Raum ein Unikum.

Während bei mir von der ersten Idee bis zum ersten Artikel etwa 4 Wochen vergangen sind, hat es beim BDLA etwas länger gedauert, aber seit Januar hat der BDLA sich gleich 2 Themen verschrieben:

  • Prof. Dr. Kai Tobias kümmert sich intensiv und Artikelreich um Biodiversität und Landschaftarchitektur,
  • Stefan Kalckhoff hat sich der Aufgabe verschrieben, über Landschaftsarchitektur im Web zu berichten.

BDLA LogoBeide Blogs sind in die Framestruktur unseres Berufsverbands eingebunden, daher geht der Link auf die passende Unterseite des BDLA, von der beide Blogs erreichbar sind.

Baumschmuck: für die weiblichen Bäume

Blogged in Baumwelt by Lüder Hoppe Donnerstag März 13, 2008

Viele Gartenbesitzer schmücken mit Bäumen den Garten, TreeJewelry erweitert den Weg – hier werden die Bäume noch besonders hergerichtet, und das nicht nur zu Weihnachten!

Baum Juwelen

Mehr Infos und viele Beispiele unter http://treejewelry.net/Inside.html

Bob Martin Sportfotos

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Mittwoch Februar 20, 2008

Unzählige Sportfotografen versorgen die Medien mit einer andauernden Flut aktueller Momentaufnahmen. Wir kennen die Bilder von Jubelposen , Fouls und Elfern aus allen Gazetten. Bob Martin geht einen anderen Weg: mit großartigem Timing gelingt es ihm, die Faszination des Sports mit seiner Kamera einzufangen. Und die Bilder, die er auf Cake-Factory.com präsentiert, vermitteln die Faszination des Sports auf eindrucksvolle Art und Weise.

Zukunft im Sport: was passiert bis 2020,Teil 5: Fußballfelder

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Montag Februar 18, 2008

Ein Fußballfeld hat die Maße 68 x 105, 2 Tore und es spielen immer 11 Freunde gegen andere 11 Freunde. Das war schon immer so, und das wird sich auch nicht ändern. Eine von vielen Fußballweisheiten, die mir vom Feeling her ein schlechtes Gefühl bereiten. Welche Probleme haben Fußballvereine denn derzeit? In Gesprächen mit vielen Vereinen habe ich immer wieder 2 Gemeinsamkeiten festgestellt:

  • – der Mädchen- und Jugendfußball boomt
  • – die „Alten Herren“ werden nicht mehr voll.

Während die Versorgung der fußballwütigen Kinder mit entsprechenden Sportanlagen im Prinzip nur eine Frage der Finanzierung darstellt, ist das Problem mit dem Rückgang der Spielerzahlen im Erwachsenenalter schon schwieriger. Zeitlicher Aufwand, geringe Flexibilität, Verletzungsgefahr und Leistungsdruck während der Freizeit nehmen dem heiligen Rasen seinen Glanz. Da dies in fast allen Vereinen geschieht, kommt es dazu, dass viele Mannschaften nicht mehr voll werden. In der ersten Not werden Spielvereinigungen gebildet, aber auf Dauer sind ganze Sportplätze für halbe Mannschaften nicht mehr zu unterhalten.

Dabei zeigen Freizeitkicker bereits heute, wohin der Trend geht: moderne Fußballhallen mit Eventcharakter haben auf viele Fußballer eine geradezu magische Anziehungskraft. Liegt es am Kunstrasen, am Großbild-TV, oder an der Musik im Hintergrund?

Meiner Meinung nach sind diese Dinge zwar nicht unwichtig, aber im Zentrum steht der zwanglose Zugriff auf ein Spielfeld, welches noch dazu so angenehm klein ist, dass stets Torgefahr besteht. Für „Socca Five“ braucht es ganze 10 Spieler, keine 22 + Ersatzbank + Schiedsrichter. Das geht vergleichsweise einfach. Und international feiern Varianten wie Futsal und Beach-Soccer derzeit ungeahnte Popularität. Der DFB hingegen propagiert von den Bambinis bis zur D-Jugend noch 7 Spieler je Mannschaft auf Spielfeldern mit einer Länge von 32 bis 70m. Dafür baut er aber nebenher 1000 Miniplätze, die mit 20*13 wiederum so klein geraten sind, das nicht wenige Kritiker hier nur die Verwendung im Kindergarten- und Grundschulalter sehen. Aber die Realität wird diese Kritiker einholen, ich bin sicher, dass diese Miniplätze Teil eines Trends sind, der zu kleineren Spielfeldern führt. Ob in 10 Jahren vermehrt auf Halbfeldern gespielt wird, oder Ligen mit kleineren Mannschaften starten ist abzuwarten.
Nur eins ist sicher – wenn es auf den demografischen Wandel keine Reaktionen gibt, dann reduziert dieser ganz von selbst die Zahl der Mannschaften und Ligen.

LSB Niedersachsen: Neue Förderrichtlinie Integration im und durch Sport

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Sonntag Februar 17, 2008

Der LandesSportBund hat in Abstimmung mit dem Nds. Ministerium für Inneres und Sport eine Förderrichtlinie erarbeitet, mit der Aktivitäten von Vereinen, Sportbünden und Landesfachverbänden zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und/oder sozialer Benachteiligung gefördert werden können. „In diesem Jahr werden wir die Anträge bearbeiten, weil wir aus terminlichen Gründen die Sportbünde und Landesfachverbände vor Inkrafttreten der Richtlinie nicht beteiligen konnten“, sagt LSB-Geschäftsführer Norbert Engelhardt. Der LSB strebe aber eine aktive Beteiligung der Sportbünde und Landesfachverbände an der Umsetzung der Richtlinie ab 2009 an. Engelhardt kündigt deshalb an:„Wir laden deshalb zu einer ersten Informationsveranstaltung am 24. Mai ein. Dann wollen wir uns auch über die Inhalte der Förderrichtlinie austauschen.“
Die Richtlinie findet sich auf der LSB-Homepage www.lsb-niedersachsen.de in der Rubrik Service für Mitglieder/Förderrichtlinien.

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