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Schünemann: Landesweites Mädchenfußballprojekt fördert die Integration

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Freitag Juli 4, 2008

Der Niedersächsische Minister für Inneres, Sport und Integration, Uwe Schünemann (CDU), hat in Hildesheim-Drispenstedt das landesweite Projekt zur sozialen Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund eröffnet. Dort kooperieren Eintracht Hildesheim und die Ganztagsschule Hildesheim-Drispenstedt. „Durch diese Initiative wollen wir die Potenziale des Sports für die aktive Integration von Mädchen aus anderen Ländern und Kulturen gezielt nutzen“, sagte Schünemann. Weitere Standorte in Niedersachsen sind Delmenhorst, Salzgitter, Osnabrück, Lüneburg, Stade, Nienburg sowie Wolfsburg. An ausgewählten Grundschulen werden in enger Zusammenarbeit mit lokalansässigen Sportvereinen Mädchenfußball-Arbeitsgemeinschaften eingerichtet, Fußballturniere für Mädchen organisiert sowie Schulsportassistentinnen ausgebildet. Die Laufzeit des Projektes beträgt drei Jahre. Die Standortauswahl orientiert sich an Gebieten des Bund-/Länderprogramms „Soziale Stadt“. Die Durchführung des Projektes ist geprägt von einer engen Kooperation zwischen dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Integration, dem Niedersächsischen Fußballverband und der Universität. Die Uni Osnabrück gewährleistet die wissenschaftliche Begleitung und die anschließende Evaluierung.

Kommentare

  1. Ich finds super wenn die Mädchen auch mehr Fußball spielen und wenns dann noch der Integration dient – perfekt! 🙂

    Trackback by Laura 27. August 2008 17:50

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