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Sportentwicklungsbericht 2007/08 für Niedersachsen

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Freitag Juli 18, 2008

254 000 Personen engagieren sich ehrenamtlich in den Sportvereinen, rund 105 000 auf Vorstandsebene und 149 000 auf der ausführenden Ebene (zB. als Trainer, Übungsleiter, Schieds- oder Kampfrichter). 168 600 Positionen werden von Männern, 85 600 von Frauen besetzt. Rund 2,5 % der ehrenamtlich Engagierten haben einen Migrationshintergrund. Der organisierte Sport ist nach wie vor ein quantitativ bedeutsamer Träger bürgerschaftlichen Engagements. Dies ist ein zentrales Ergebnis der online-Erhebung Ende 2007 bei 1.589 von 9.526 Sportvereinen aus Niedersachsen (2.839.466 Mitgliedschaften). Die Daten sind Teil des Sportentwicklungsberichtes 2007/08, den die Deutsche Sporthochschule Köln im Auftrag der 16 Landessportbünde und des Deutschen Olympischen Sportbundes zum zweiten Mal erstellt. Das Dokument steht als pdf-Datei auf der LSB-Homepage www.lsb-niedersachsen.de in der Rubrik LandesSportBund/LSB-Sportpolitik. Mehr Informationen: Deutsche Sporthochschule Köln Institut für Sportökonomie und Sportmanagement Univ.-Prof. Dr. Christoph Breuer, Email: breuer@dshs-koeln.de

Schünemann: Landesweites Mädchenfußballprojekt fördert die Integration

Blogged in Sportplatzbau by Lüder Hoppe Freitag Juli 4, 2008

Der Niedersächsische Minister für Inneres, Sport und Integration, Uwe Schünemann (CDU), hat in Hildesheim-Drispenstedt das landesweite Projekt zur sozialen Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund eröffnet. Dort kooperieren Eintracht Hildesheim und die Ganztagsschule Hildesheim-Drispenstedt. „Durch diese Initiative wollen wir die Potenziale des Sports für die aktive Integration von Mädchen aus anderen Ländern und Kulturen gezielt nutzen“, sagte Schünemann. Weitere Standorte in Niedersachsen sind Delmenhorst, Salzgitter, Osnabrück, Lüneburg, Stade, Nienburg sowie Wolfsburg. An ausgewählten Grundschulen werden in enger Zusammenarbeit mit lokalansässigen Sportvereinen Mädchenfußball-Arbeitsgemeinschaften eingerichtet, Fußballturniere für Mädchen organisiert sowie Schulsportassistentinnen ausgebildet. Die Laufzeit des Projektes beträgt drei Jahre. Die Standortauswahl orientiert sich an Gebieten des Bund-/Länderprogramms „Soziale Stadt“. Die Durchführung des Projektes ist geprägt von einer engen Kooperation zwischen dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Integration, dem Niedersächsischen Fußballverband und der Universität. Die Uni Osnabrück gewährleistet die wissenschaftliche Begleitung und die anschließende Evaluierung.

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